Freitag, 31. Oktober 2008

Kein Kürbis, nirgends.


Initiative des Monats ist die Evangelische Kirche, die unter dem Motto "Wir waren zuerst da" versucht, den 31. Oktober wieder für sich als Reformationstag zu reklamieren. Das ist leider irgendwie vergeblich, aber nichtsdestoweniger wünschenswert. Aber leider, leider sind Innehalten und Bibelstudium irgendwie nicht so attraktiv wie blutsaugende Monster und Bonbons. Ich weiß auch nicht, warum.

Wenigstens wäre zu hoffen, dass man nicht mehr diese schreckliche Feldfrucht essen muss. Es ist mir ja schon klar, dass wir bis zum bitteren Ende einfach jeden Scheiß aus Amerika übernehmen werden - aber auch das Essen? Bitte nicht.

1 Kommentar:

Gartmann hat gesagt…

Da weiß wohl jemand nicht, wie lecker lecker lecker Kürbisse schmecken, zumindest die kleinen. Ansonsten haben Tante und Kirche in diesem Punkt natürlich vollkommen Recht.

Was das Präfixquiz betrifft, wäre "stehen" mein Vorschlag. Man müsste sich jetzt nur noch eine Bedeutung für "zerstehen" ausdenken. Es sollte auf jeden Fall was kaputt gehen: "Gestern bei der Post habe ich mir mal wieder die Beine zerstanden."

Als Alternativbedeutung könnte auch "ein selbstverschuldetes Zuviel an verstanden werden" in Frage kommen: "Der hat mich total zerstanden. Soweit hätte ich es nicht kommen lassen dürfen."

Gut finde ich noch die Kombinationen mit dem Verb "legen",aber das ist natürlich gemogelt.


Glückwunsch zur Wohnung
und liebe Grüße sendet euch

Gartmann

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Aha, Sie sehen das also anders oder auch so? Wie genau?

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