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Dienstag, 26. September 2017

So nen Tag



Das hier ist von meiner kleinen Band Die Heiteren. Ich spiele Bass, den Ihr wahrscheinlich gar nicht hört.

Montag, 4. April 2016

Musik, zwo, drei!

Ist halt so Kammermusik, für Geige und Cello. Gespielt von MuseScore, ich habe das also richtig komponiert und notiert.

Dienstag, 11. November 2014

Da hat man mal 'ne gute Idee ...

... und natürlich hat sie schon wer anders gehabt. Haben sich dann aber auch sauber Mühe gemacht. Sieht man den Videos und den Rasen wirklich an.
Na, ich bin ja auch eher der Typ, der erst recherchieren musste, von wem "Breaking the Law" überhaupt ist.





 

Das Originalvideo ist heute übrigens eher niedlich:
 
 



Montag, 15. September 2014

The ice caps are melting, oh ho hoho!

Oh, jetzt ist es also soweit: Die Westantarktis hat den Punkt überschritten, an dem das Eisschild instabil geworden ist und sich immer schneller in flüssiges Wasser verwandelt.

Ich frage mich ja seit längerem, ob man »Altersvorsorge« nicht mehr im Sinne von Lebensversicherungen und Sparplänen betreiben sollte, sondern mehr im Sinne von »möglichst hoch gelegener und gut zu verteidigender Bauernhof, der groß genug zur Selbstversorgung ist«. Dann verdränge ich das wieder und kuck' irgendwelchen Quatsch im Internet:


Dienstag, 3. Juni 2014

Musik: Ein WM-Song.

Fehlt nur noch das Video. Na, Marcel Schmelzer hat ja jetzt Zeit.
Der Text ist von Ernst Jandl. Der Rest ist von mir.

https://www.dropbox.com/s/oynjisod6l4qg6c/Calypso_20140602_1.mp3

Donnerstag, 20. Juni 2013

Gedichtreparaturwerkstatt: Guten Abend, gute Nacht


Die Vertonung ist von Brahms, die 1. Strophe aus Des Knaben Wunderhorn - und trotzdem hat es mir als Kleinkind immer eiskalte Angstschauer den Rücken hinuntergejagt:

Guten Abend, gut' Nacht
Mit Rosen bedacht
Mit Näglein besteckt
Schlüpf unter die Deck'
Morgen früh, wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt
Morgen früh, wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt


Axel Hackes Neger Wumbaba können wir entnehmen, dass andere Kinder still im Bett ihren Horrorvorstellungen hingaben, weil ihre Eltern ihnen vorträllerten, dass sie gleich morgen früh wieder gewürgt werden. Von den Nägeln, die einem eingesteckt werden sollen, ganz zu schweigen.

Mir persönlich hat Angst gemacht, dass Gott sich anscheinend noch überlegen muss, ob ich überhaupt wieder aufwache oder einfach im Schlaf sterbe wie mein Opa. Jeden Morgen überlegt er sich von neuem: Na, abkratzen lassen oder nicht?

Warum sollte der mich auch am Leben lassen? Ich wär' ja nicht sein erstes Opfer gewesen. Die Geschichte, wie Jahwe fast die ganze Menschheit ersäuft hat, erzählen sie ja auch heute immer noch ganz begeistert. Als wenn das was wär', auf das man stolz sein könnte!

Darum hier eine, nein zwei kinderfreundliche Neudichtungen, die irgendwie besser sind. (Sicherlich würden diese nicht von der preußischen Regierung für den Schulunterricht besonders empfohlen, aber mal ehrlich: das bedeutet nur Gutes.)

Guten Abend, gute Nacht,
von Matrosen bewacht,
mit Nägeln voll Dreck
schläfst du heute unter Deck.
Morgen früh, wenn Gott will,
spielst du wieder Versteck.
Morgen früh, wenn Gott will,
spielst du wieder Versteck.


Guten Abend, gute Nacht,
heut' wurd' Pizza gemacht,
mit Nelken gespickt
ist die Ente in Aspik.
Morgen früh, wenn Gott will,
gibt es Hähnchen vom Grill.
Morgen früh, wenn Gott will,
gibt es Hähnchen vom Grill.

Freitag, 25. November 2011

Freitag, 19. August 2011

Musik am Freitag

Dann und wann fragen die Kinder. Sie fragen fast immer dasselbe, und zum Zwecke der Allgemeinen ("inlichting", wie der Niederländer so schön sagt, aber weder Erläuterung noch Erklärung trifft es genau) hat die Tante das mal statistisch erfasst:
  1. Darf ich was Süßes essen? (34 %)
  2. Warum? (32 %)
  3. Liest du mir was vor? (12 %)
  4. Warum muss ich schon ins Bett, wenn es draußen noch hell ist? (10 %)
  5. Was ist deine Lieblingsfarbe? (7 %)
Die Antworten, für die weiterhin nach Erleuchtung und Erheiterung strebende Leserschaft, lauten "Mhm, nagut", "Das kommt daher, dass ...(aber hier hört niemand mehr zu, das Elt redet aber trotzdem weiter, weil es sich freut, eine schöne Erklärung gefunden zu haben)", "Ja", "Das hat nix miteinander zu tun, auch wenn ich im Winter das Gegenteil behaupte" und "ich hab keine".

Was die Tante aber hat, ist eine Lieblingsakkordfolge, oder besser gesagt, mehrere. Da fragt aber nie jemand nach. Aber dafür hat man ja ein Blog - um ungefragt Quatsch in die Welt zu tragen, der niemanden interessiert.

Fangen wir mal mit der exotischsten an: aGFE. Exotisch deswegen, weil es gar nicht mal so viele Lieder gibt, die es verwenden, obwohl sie wie von selbst rockt. Aber auch sehr leicht wiederzuerkennen. Es handelt sich um einen Abgang (immer der nächsttiefere Durakkord), der am Ende von dem E Dur gekrönt wird, dass da eigentlich nicht hingehört und darum so angenehm knistert. A onetwothreefour ...


Freitag, 17. Juni 2011

Musik am Freitag

Da will man nur schnell ein Lied einbinden und findet furchtbar interessante Informationen. Toll, dieses Internet.