Montag, 22. Juni 2009

Nur mal so ...

... angenommen: Was, wenn es im Iran zwar Millionen von Städtern gibt, die einen eher demokratischen Kandidaten gewählt haben, aber noch Millionenere von Dörflern, die einen eher autoritären Kandidaten gewählt haben, weil sie überhaupt kein Internet haben, über das sie sich informieren oder organisieren könnten? Was, wenn Herr Ahmanidedschad tatsächlich von der Mehrheit als Präsident gewollt wurde, weil er ihr erfolgreich verauft hat, dass er ein erfolgreicher Präsident ist?

Könnte doch sein, oder?
Wär das dann demokratisch?
Oder wäre das Aufregen überheblich vom Westen?
Und hat jemand gemerkt, dass ich den Namen falsch geschrieben habe?

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