Mittwoch, 15. Juni 2011

Reisetipps

Die Urlaubszeit naht, und manche sind sogar schon weg. Manch andere überlegt sich aber noch, wo man denn überhaupt noch Urlaub machen könnte, wo es denn noch sicher ist, wo es denn noch was neues zu entdecken gäbe bei all dem internationalen Makackentum heutzutage. Tante Jensen hilft da gerne in einer lockeren Reihe von Reisehinweisen (Empfehlungen wäre ein zu starkes Wort - was weiß den ich, wie es da aussieht?). Heute:

Ostfalen

Die Einwohner Ostwestfalens gefallen sich gerne in der Sonderrolle einer lustig-surrealen Landschaftsbeschreibung - das liegt wohl daran, dass sie sonst so wenig zu lachen haben. Dabei ist die Landschaftsbeschreibung keineswegs unsinnig, wenn man weiß, dass es neben Westfalen auch Ostfalen gibt, bzw. gab bzw. wieder gibt.

Allerdings gab es nie ein Falen, der Suffix bezeichnete ... ach, lest euch den Quatsch doch selber durch. Freuen würde die Tante sich auf jeden Fall, wenn man in Hildesheim und Detmold sich entschließen könnte, bei der EU Fördergelder für die Kulturregion Ostwestfalen-Westostfalen zu beantragen. Zumindest bei der Projektvorstellung wären wir gern dabei.

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